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Dr. Martin Bittner

Projektleiter / Senior Researcher
Dr. Martin Bittner

Dr. Martin Bittner

Projektleiter / Senior Researcher
+49 (0)30 8471 223-0

Wissenschaftliche Schwerpunkte:

In seinen Arbeiten fokussiert er die De-Institutionalisierung des Pädagogischen unter Berücksichtigung der Globalisierung und demokratischer Praktiken. Die Steuerungen im Bildungssystem beschreibt er ethnographisch und diskursanalytisch aus einer kritischen bis post-kritischen Perspektive.

Das macht er beim FiBS

Dr. Martin Bittner arbeitet seit Juli 2021 als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei uns. Er ist Erziehungswissenschaftler mit langjähriger Erfahrung in der qualitativen Bildungsforschung und bringt diese Expertise für die Entwicklung von Surveys und weiteren Studien forschungspraktisch und beratend ein.

Karriere

Das bringt er mit

Dr. Martin Bittner hat in Indien und Deutschland geforscht sowie Einblicke in die Bildungssysteme Großbritanniens, Brasiliens und Russlands erhalten. Allgemeinbildende Schulen sowie die berufliche Bildung dienen ihm als Forschungsfelder, um das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in seiner institutionellen Verfasstheit zu betrachten.
 

So ist er gestartet

Bereits im Studium der Erziehungswissenschaft, Sozialpädagogik, Soziologie und Psychologie an der Freien Universität Berlin interessierten ihn bildungssoziologische Fragen. Er schloss mit einer Arbeit über die Jugend in Frankreich: „Aufstand in den banlieues. Der Versuch einer Verbindung von Diskursanalyse und dokumentarischer Methode“ (2008, Logos Verlag) ab.


Seine bisherigen Stationen

Nach einigen Jahren im DFG-Exzellenzcluster Languages of Emotion promovierte er 2014 an der Freien Universität Berlin. Seine Doktorarbeit erschien 2015 unter dem Titel „Unterricht machen. Praktiken und Diskurse einer Reformschule.“ (Beltz Juventa) Er war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am DIPF und als Postdoc-Mitarbeiter an der Europa-Universität Flensburg tätig. Eine kumulative Habilitationsschrift zur „Analyse des Institutionellen pädagogischer Praktiken“ ist in Arbeit. Er verfügt neben universitärer Lehrerfahrung insbesondere über umfassende methodisch-methodologische Kenntnisse für die Bildungsforschung.