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Chancengleichheit

Als Forschungsinstitut haben wir es uns zum Ziel gesetzt, nicht nur Frauen und Männer, sondern allen Geschlechtern dieselbe Karriereentwicklung zu ermöglichen. Diese reichen von der Besetzung von Führungspositionen über die Zusammensetzung von Forschungsteams bis hin zur Vergabe von Forschungsaufträgen.

Zentral war für uns die Erstellung von Strukturen, die ein flexibles und eigenverantwortliches Arbeiten ermöglichen. Ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen, gepaart mit einer Fehlerkultur, die auf lebenslanges Lernen ausgerichtet ist, sind inhärenter Teil unserer Unternehmenskultur.

Genderdiverse Teams sind nicht nur produktiver und motivierter, auch das Innovationspotenzial ist um ein Vielfaches höher als in homogenen Teams. Diesen Vorteil möchten wir für uns nutzen und haben dazu Methoden entwickelt, Personalmanagement, Forschungsprogramme sowie Entscheidungsprozesse am Institut regelmäßig zu überprüfen, um nachhaltige Chancengerechtigkeit zu schaffen.

„Einer der wichtigsten Schritte in Richtung Chancengerechtigkeit ist für mich die faire von Qualifikationen und Kompetenzen, Bewertung unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft. Wir können es uns als Forschungseinrichtung nicht leisten, auf Erfahrungen oder Knowhow verzichten, deshalb arbeiten wir in agilen Strukturen, die auf Eigenverantwortung und – wenn notwendig – auf maximale Flexibilität setzen.“

 

Dr. rer.  oec.  Dieter Dohmen

Dr. Dieter Dohmen
Direktor des FiBS Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie

 

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